Gesucht und gefunden – oder: jedem Menschen sein passendes Federvieh

Geflügelarten, welche man zuhause in Ställen, Ausläufen, Käfigen und Volieren halten kann, gibt es sehr viele.

Wenn man mit der Geflügelhaltung beginnen möchte, stellt man sich natürlich generell die Frage, ob man Groß- und Wassergeflügel, Tauben, (Zwerg-)Hühner oder etwa doch Ziergeflügel halten möchte. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Und doch will die Entscheidung für eine Art oder Rasse gut überlegt sein.

Ob eine Geflügelhaltung grundsätzlich in Frage kommt, hängt von den Faktoren „habe ich wirklich genügend Zeit für die Versorgung der Tiere (inklusive z.B. Urlaubszeiten!)?“ und „ist eine Haltung überhaupt möglich (v.a. Baurecht, Nachbarschaft…!)?“. Nur wenn hier ein „Ja“ ohne Wenn und Aber gegeben ist, dürfen die Überlegungen weiter gehen. Schließlich sprechen wir von der Verantwortung für Lebewesen und nicht Wegwerfartikel!

Bei der Auswahl seiner gewünschten Tiere gibt es dann viele Dinge zu beachten. Als Wichtigstes – die Frage, „Wie viel Platz habe ich eigentlich?“. Wohnt man ländlich und hat viel Platz zur Verfügung, ist es gut möglich, große Hühnerrassen oder auch Wassergeflügel wie z.B. Gänse zu halten. Hat man weniger Platz, könnte die Wahl auf Zwerg- und kleinste Hühnerrassen wie Seramas oder auch Wachteln fallen. Wohnt man in der Stadt, so kann man unter positiven (Wohn- und Nachbarschaftsumständen) die Kleinstrassen bereits in kleinen Gruppen in einer Voliere auf dem Balkon halten. Ein lautstarker Hahn ist im Zweifelsfall dabei ja entbehrlich.

Auf den folgenden Seiten möchten wir euch einige Rassen vorstellen, die in unserem Verein bereits von einigen Züchtern gepflegt werden.

Für welche Geflügelart interessiert ihr euch?

 

ZwerghühnerZwerghühner Hühnerhuhn2 Taubentauben Wassergeflügelwassergefluegel Ziergeflügelzier

Autor: Stefan Mohr